Gegen das Vergessen

100 Jahre nach Beginn des ersten Weltkrieges besuchte eine Abordnung der NPD Kreisverbände Oberhausen, Duisburg und Unna den deutschen Soldatenfriedhof in Langemark in Westflandern. Über 44.000 Gefallener wird dort in würdiger Weise gedacht.

Langemark

Kreisverband Duisburg säubert Ehrenmal für die gefallenen Helden

Am heutigen 17. August fanden sich Mitglieder und Freunde der NPD Duisburg zusammen, um in Hamborn dem heruntergekommenen Ehrenmal für die Gefallenen des ersten Weltkrieges wieder ein ansehnliches Aussehen zu verleihen.

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Mit fleißigen Unterstützern wurde Dreck und Unrat entfernt, das Mal von Grünspan gesäubert und anschließend sprach die Ratsfrau Melanie Händelkes einige Worte zum Andenken an die Männer, die im Streit fürs Vaterland ihr Leben ließen. Nach ihrer Niederlegung eines Kranzes folgt ein stilles Gedenken an die Opfer der Kriege.

 

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Mit dem vor 100 Jahren beginnenden ersten Weltkrieg, begann für die Völker Europas eine lange leidvolle Zeit, die letztlich auch den zweiten Weltkrieg und abertausende Tote hervorbrachte. Dass man dies und die Gründe hierfür heute schlicht mit „übersteigerndem  Nationalismus“ abtun möchte, ist eine reine Verhöhnung und Mißachtung derer, die sich und ihr Leben für Volk und Vaterland eingebracht haben.

 

Eine besonders widerliche Verleumdung  und menschlich unwürdige Behandlung durch die Etablierten und Siegermächte fand mit der Person Rudolf Hess statt. Dieser meldete sich bereits im ersten Weltkrieg zum Einsatz und wurde später zum Stellvertreter Adolf Hitlers ernannt. Nach dem Kriegsausbruch 1939 suchte Hess nach Wegen und Möglichkeiten, seine Beziehungen zum englischen Hochadel zu nutzen, um den Krieg zu stoppen. So flog er im Mai 1941 unter Vertuschung seiner Identität in einer waghalsigen Aktion nach England, um dort Gehör zu finden, einen Weg zum Frieden zu suchen. Sein Versuch scheiterte an Englands kompromissloser Haltung, er wurde eingesperrt und nach den Nürnberger Prozessen auch weiterhin als „Kriegsverbrecher“ in Berlin Spandau inhaftiert, wo die vier Siegermächte die verurteilten Nationalsozialisten abwechselnd  bewachten. Die letzten 20 Jahre bis zu seinem Tod verbrachte Hess in Einzelhaft. Zahlreiche Gnadenersuchen von Verwandten und Kanzlern und Präsidenten scheiterten stets am Veto der Sowjets. Als diese einem Gnadengesuch für den mittlerweile 93-jährigen Greis stattgeben wollten, wurde Rudolf Hess während der Bewachungszeit der britischen Sieger ermordet. Der letzten traurigen Höhepunkt der Siegerpolitik fand dann am 20. Juli 2011 statt, wo bei Nacht und Nebel sein Grab ausgenommen und die sterblichen Überreste dieses deutschen Helden vernichtet wurden.

 

Diese Machenschaften vor, während und nach den Kriegen haben bis zum heutigen Tage Auswirkungen auf die Politik in Deutschland und Europa. Auch deshalb ist es unsere Verpflichtung, das würdige Andenken an Deutschlands Helden aufrecht zu erhalten.

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Bundesweit bekanntes Zigeunerhaus wird geräumt

Weitere Problemhäuserräumungen müssen folgen

Duisburg- Das bundesweit bekannte Zigeunerhaus „In den Peschen“, in dem zeitweise über 1.000 Sinti&Roma hausten, muß bis Ende Juli geräumt werden. Das die Räumung nun doch noch stattfindet und die einheimische Nachbarschaft endlich einmal ein bisschen zur Ruhe kommt, ist nicht zuletzt den stetigen Protesten der deutschen Nachbarschaft, sowie dem Einzug der NPD in den Duisburger Stadtrat zu verdanken, der die etablierten Politversager scheinbar aufgeschreckt hat.

Die Partei hatte schon frühzeitig auf die unhaltbaren Zustände in dem bzw. um das Problemhaus hingewiesen und vor den Gefahren der ungehinderten Zigeuner-/Asylantenflut gewarnt. Höhepunkt der Proteste war eine themenbezogene Demonstration der NPD am 1.Mai in der Duisburger Innenstadt.

Der Landesvorsitzende der NPD-NRW Claus Cremer sagte dazu: „Es freut mich für die Bürgerinnen und Bürger von Duisburg, daß dieser Schandfleck nun endlich geräumt wird und ich hoffe das nun auch wieder Ruhe und Frieden in dem Stadtteil einzieht. Der Kriminalitätsanstieg rund um das Problemhaus, die hygienischen Verhältnisse und die dauernden Lärmbelästigungen waren den einheimischen Bürgern wirklich nicht mehr länger zuzumuten. Interessant ist jedoch die Begründung der Räumung durch die Stadtverwaltung. So steht nicht etwa der Schutz der einheimischen Bevölkerung im Vordergrund, sondern die Tatsache, daß der Wohnkomplex durch die Zigeuner in einen solch verwahrlosten Zustand versetzt wurde, daß dort einfach kein normaler Mensch mehr leben kann. Dies wiederum zeigt deutlich, mit was für Fachkräften und Kulturbereicherern wir es in Deutschland zu tun haben.“

Die Duisburger NPD-Stadtverordnete Melanie Händelkes ergänzt: „Daß die Stadt jetzt endlich handelt, wurde mehr als Zeit. Für die leidgeplagte Nachbarschaft freut es uns natürlich, jedoch dürfen wir nicht vergessen, daß das Problemhaus „In den Peschen“ nicht der einzige Brennpunkt im Stadtgebiet bzw. in NRW ist. Wir müssen nun aufpassen, daß die Probleme -und die ehemaligen „Einwohner“ des Gebäudes- nicht einfach verlagert werden und sich an anderer Stelle neue Krisenherde entwickeln. Die NPD im Rat der Stadt Duisburg wird jedenfalls auch hier weiter am Ball bleiben und im Sinne der einheimischen Bevölkerung tätig werden.“


Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
Landesgeschäftsstelle, Presseabteilung
presse@npd-nrw.de

Sonnwendfeier am Niederrhein

Am vergangenen Sonnabend feierte der Kreisverband Duisburg gemeinsam mit vielen Freunden verschiedener Kreisverbände aus NRW und Niedersachsen bei strahlendem Sonnenschein die Sommersonnenwende.

Nach der Begrüßung der Kreisvorsitzenden Melanie Händelkes erläuterte der Landesvorsitzende der NPD NRW, Claus Cremer, die Wichtigkeit solcher Kultfeiern gerade nach intensiven Wahlkampfeinsätzen, wobei viele Kameraden die letzten Monate sich tatkräftig eingebracht haben.

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Im Anschluss wurde der Nachmittag in fröhlicher Runde gefeiert, für die Kinder gab es reichlich Spiel- und Bastelangebote, so konnten sich die Eltern bei Kaffee und Kuchen oder Grillgut und Salaten in Ruhe austauschen.

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Bevor es dann am frühen Abend mit dem rituellen Programm startete, erwartete die Gäste noch ein einführendes Bühnenstück.

 

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Nach alter Sitte wurde das Sonnwendfeuer entfacht.

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Nach dem Entfachen des Sonnwendfeuers wurde noch bis in die späte Nacht hinein gemeinsam gefeiert, gesungen und musiziert, und auch wenn unsere fussballbegeisterten Mitstreiter nur ein mäßiges Spiel zu sehen bekamen, sind doch alle Besucher zufrieden nach Hause gefahren.

Wir möchten uns bei allen Teilnehmern für eine sehr schöne Feier bedanken!