Kein HartzIV für Wirtschaftsflüchtlinge und Sozialtouristen! Europäischer Gerichtshof hat entschieden

Luxemburg- Der Europäische Gerichtshof hat am 11.11.2014 entschieden, daß Deutschland Wohlstandsflüchtlingen aus anderen EU-Staaten Sozialleistungen wie HartzIV verweigern darf, um damit einem Mißbrauch, der bisher schon tausendfach stattgefunden hat, vorzubeugen.
 
Vorangegangen ist dem Urteil eine Klage einer arbeitslosen, in Leipzig lebenden, Zigeunerin aus Rumänien, die auf HartzIV geklagt hatte obwohl sie keine vom Jobcenter vorgeschlagene Arbeit aufnahm.
 
Die NPD-Duisburg begrüßt dieses Urteil ausdrücklich. Die Kreisvorsitzende Melanie Händelkes sagte dazu: "Endlich einmal ein EU-Urteil, welches auch vom gesunden Menschenverstand nachvollzogen werden kann. Wir fordern die zuständigen Stellen in Duisburg und NRW dazu auf, dieses Urteil nun auch konsequent umzusetzen. Deutschland ist nicht das Sozialamt der Welt!"
 

NPD-Duisburg

Neue Führung auf Bundesebene

Am zurückliegenden Wochenende fand der Bundesparteitag der NPD in Weinheim statt. Nachdem, wie im "freiesten Staat, den es je auf deutschem Boden gab" üblich, die Partei sich wiedermal das Recht auf Räumlichkeiten zur Durchführung des Parteitages vor Gerichten erstreiten mußte, wurde sehr kurzfristig das erste Novemberwochenende als Termin bekannt gegeben.

Zum Amt des Parteivorsitzenden traten Frank Franz, Peter Marx und Sigrid Schüßler an. Mit deutlicher Mehrheit wurde der Saarländer Frank Franz zum Vorsitzenden gewählt.

Als Stellvertreter konnten sich Ronny Zasowk, Frank Schwerdt und Stefan Köster durchsetzen.

Beisitzer des PV sind Baier, Lux, Pühse, Richter, Riefling, Schimmel, Schimmer, Schmidke, Stein, Storr, Symanski, Hähnel, Schreiber, Wulff sowie die stellvertretende Landesvorsitzende von NRW Ariane Meise.

Die Delegierten konnten nach Singen des Deutschlandliedes den Heimweg antreten.

Kreisverband Duisburg erinnert an die Toten

Zum Andenken an die 3500 Toten der Bombennächte vor 70 Jahren versammelte sich die NPD Duisburg zur Kranzniederlegung.

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Die Kreisvorsitzende Melanie Händelkes hielt eine Ansprache am Denkmal, anschließend wurde eine Schilderung der Gräueltaten am 14. und 15. Oktober 1944 durch das RAF Bomber Comand verlesen.

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Die über 9000 Tonnen Bomben, die in diesen zwei Tagen unsere Stadt trafen, haben bis heute Spuren hinterlassen. Zwischen den über 600 Gedenksteinen ziviler Opfer, Frauen, Kinder, alte Menschen, wurde das Leid des Krieges beeindruckend deutlich.

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Während einer musikalisch unterlegten Schweigeminute hielten alle Teilnehmer inne zum würdigen Gedenken unserer Toten.

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Operation Hurricane – NPD Duisburg erinnert an die Opfer

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Vor 70 Jahren, insbesondere am 14. und 15. Oktober 1944 verloren Tausende Zivilisten im Ruhrgebiet ihr Leben. Bei den Angriffen britischer Bomber wurde Duisburg besonders stark getroffen, die Stadt in ein Trümmerfeld verwandelt. Noch heute erinnern viele Ruinen in der Stadt an diese schweren Tage und auch Blindgänger, die noch heute immer wieder den Bombenräumdienst auf den Plan rufen, rufen uns in Erinnerung, welche Opfer unsere Stadt vor 70 Jahren zu beklagen hatte. Wir erinnern uns und halten das Gedächtnis aufrecht.

Teure Zeltstadt für niemanden

Wie unser Bezirksvertreter Karl Weise aus der letzten Sitzung der BV-Walsum zu berichten wußte, kostet die nun doch nicht genutzte (!) Asylanten-Zeltstadt die heimischen Steuerzahler 140.000 – 150.000 €uro. Ein Hohn wenn man bedenkt, daß die Asylanten die Kommune eh schon über Gebühr belasten und dann nicht einmal in einer Zeltstadt leben wollen/können, weil dies angeblich "unwürdig" wäre. So manch obdachlose Deutsche in Duisburg würde sich bestimmt über ein Zelt freuen…

Wir sind gespannt ob in Duisburg, ähnlich wie in der Ruhrgebietsstadt Bochum, nun extra Neubauten für die Asylsuchenden errichtet werden sollen.

Die NPD im Rat der Stadt Duisburg, sowie die NPD in den Bezirksvertretungen Meiderich/Beek und Walsum werden jedenfalls weiter am Ball bleiben und sich auch zukünftig konsequent gegen die Asylflut positionieren. (cc)

Foto: Wie unser Bezirksvertreter Karl Weise aus der letzten Sitzung der  BV-Walsum zu berichten wußte, kostet die nun doch nicht genutzte (!) Asylanten-Zeltstadt die heimischen Steuerzahler 140.000 - 150.000 €uro. Ein Hohn wenn man bedenkt, daß die Asylanten die Kommune eh schon über Gebühr belasten und dann nicht einmal in einer Zeltstadt leben wollen/können, weil dies angeblich "unwürdig" wäre. So manch obdachlose Deutsche in Duisburg würde sich bestimmt über ein Zelt freuen...

Wir sind gespannt ob in Duisburg, ähnlich wie in der Ruhrgebietsstadt Bochum, nun extra Neubauten für die Asylsuchenden errichtet werden sollen.

Die NPD im Rat der Stadt Duisburg, sowie die NPD in den Bezirksvertretungen Meiderich/Beek und Walsum werden jedenfalls weiter am Ball bleiben und sich auch zukünftig konsequent gegen die Asylflut positionieren.  (cc)