Kreisverband Duisburg säubert Ehrenmal für die gefallenen Helden

Am heutigen 17. August fanden sich Mitglieder und Freunde der NPD Duisburg zusammen, um in Hamborn dem heruntergekommenen Ehrenmal für die Gefallenen des ersten Weltkrieges wieder ein ansehnliches Aussehen zu verleihen.

20140715_135257

20140817_152300

Mit fleißigen Unterstützern wurde Dreck und Unrat entfernt, das Mal von Grünspan gesäubert und anschließend sprach die Ratsfrau Melanie Händelkes einige Worte zum Andenken an die Männer, die im Streit fürs Vaterland ihr Leben ließen. Nach ihrer Niederlegung eines Kranzes folgt ein stilles Gedenken an die Opfer der Kriege.

 

20140817_164242

Mit dem vor 100 Jahren beginnenden ersten Weltkrieg, begann für die Völker Europas eine lange leidvolle Zeit, die letztlich auch den zweiten Weltkrieg und abertausende Tote hervorbrachte. Dass man dies und die Gründe hierfür heute schlicht mit „übersteigerndem  Nationalismus“ abtun möchte, ist eine reine Verhöhnung und Mißachtung derer, die sich und ihr Leben für Volk und Vaterland eingebracht haben.

 

Eine besonders widerliche Verleumdung  und menschlich unwürdige Behandlung durch die Etablierten und Siegermächte fand mit der Person Rudolf Hess statt. Dieser meldete sich bereits im ersten Weltkrieg zum Einsatz und wurde später zum Stellvertreter Adolf Hitlers ernannt. Nach dem Kriegsausbruch 1939 suchte Hess nach Wegen und Möglichkeiten, seine Beziehungen zum englischen Hochadel zu nutzen, um den Krieg zu stoppen. So flog er im Mai 1941 unter Vertuschung seiner Identität in einer waghalsigen Aktion nach England, um dort Gehör zu finden, einen Weg zum Frieden zu suchen. Sein Versuch scheiterte an Englands kompromissloser Haltung, er wurde eingesperrt und nach den Nürnberger Prozessen auch weiterhin als „Kriegsverbrecher“ in Berlin Spandau inhaftiert, wo die vier Siegermächte die verurteilten Nationalsozialisten abwechselnd  bewachten. Die letzten 20 Jahre bis zu seinem Tod verbrachte Hess in Einzelhaft. Zahlreiche Gnadenersuchen von Verwandten und Kanzlern und Präsidenten scheiterten stets am Veto der Sowjets. Als diese einem Gnadengesuch für den mittlerweile 93-jährigen Greis stattgeben wollten, wurde Rudolf Hess während der Bewachungszeit der britischen Sieger ermordet. Der letzten traurigen Höhepunkt der Siegerpolitik fand dann am 20. Juli 2011 statt, wo bei Nacht und Nebel sein Grab ausgenommen und die sterblichen Überreste dieses deutschen Helden vernichtet wurden.

 

Diese Machenschaften vor, während und nach den Kriegen haben bis zum heutigen Tage Auswirkungen auf die Politik in Deutschland und Europa. Auch deshalb ist es unsere Verpflichtung, das würdige Andenken an Deutschlands Helden aufrecht zu erhalten.

20140817_165007