Bundesweit bekanntes Zigeunerhaus wird geräumt

Weitere Problemhäuserräumungen müssen folgen

Duisburg- Das bundesweit bekannte Zigeunerhaus „In den Peschen“, in dem zeitweise über 1.000 Sinti&Roma hausten, muß bis Ende Juli geräumt werden. Das die Räumung nun doch noch stattfindet und die einheimische Nachbarschaft endlich einmal ein bisschen zur Ruhe kommt, ist nicht zuletzt den stetigen Protesten der deutschen Nachbarschaft, sowie dem Einzug der NPD in den Duisburger Stadtrat zu verdanken, der die etablierten Politversager scheinbar aufgeschreckt hat.

Die Partei hatte schon frühzeitig auf die unhaltbaren Zustände in dem bzw. um das Problemhaus hingewiesen und vor den Gefahren der ungehinderten Zigeuner-/Asylantenflut gewarnt. Höhepunkt der Proteste war eine themenbezogene Demonstration der NPD am 1.Mai in der Duisburger Innenstadt.

Der Landesvorsitzende der NPD-NRW Claus Cremer sagte dazu: „Es freut mich für die Bürgerinnen und Bürger von Duisburg, daß dieser Schandfleck nun endlich geräumt wird und ich hoffe das nun auch wieder Ruhe und Frieden in dem Stadtteil einzieht. Der Kriminalitätsanstieg rund um das Problemhaus, die hygienischen Verhältnisse und die dauernden Lärmbelästigungen waren den einheimischen Bürgern wirklich nicht mehr länger zuzumuten. Interessant ist jedoch die Begründung der Räumung durch die Stadtverwaltung. So steht nicht etwa der Schutz der einheimischen Bevölkerung im Vordergrund, sondern die Tatsache, daß der Wohnkomplex durch die Zigeuner in einen solch verwahrlosten Zustand versetzt wurde, daß dort einfach kein normaler Mensch mehr leben kann. Dies wiederum zeigt deutlich, mit was für Fachkräften und Kulturbereicherern wir es in Deutschland zu tun haben.“

Die Duisburger NPD-Stadtverordnete Melanie Händelkes ergänzt: „Daß die Stadt jetzt endlich handelt, wurde mehr als Zeit. Für die leidgeplagte Nachbarschaft freut es uns natürlich, jedoch dürfen wir nicht vergessen, daß das Problemhaus „In den Peschen“ nicht der einzige Brennpunkt im Stadtgebiet bzw. in NRW ist. Wir müssen nun aufpassen, daß die Probleme -und die ehemaligen „Einwohner“ des Gebäudes- nicht einfach verlagert werden und sich an anderer Stelle neue Krisenherde entwickeln. Die NPD im Rat der Stadt Duisburg wird jedenfalls auch hier weiter am Ball bleiben und im Sinne der einheimischen Bevölkerung tätig werden.“


Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
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